Mein Lieblingsbuch

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Er heißt Stephen King, und er hat mit seinem Roman „Es” etwas wirklich Magisches gemacht. Ich kann sagen, dass es mein Lieblingsbuch ist, weil es nie ein solches Buch gibt, das ich in jedes Jahr lesen möchte.

„Ich habe im „Es” alles geschrieben, was ich über die Monster kenne.” – sagte der Autor, und ich bin damit einverstanden. Das Buch ist ein wirklicher King-Roman, mit parelleller Zeiteinteilung, vielen Charaktern mit gegensätzlicher Persönlichkeit und natürlich Gewalt, Freundschaft, Heldentum, und alles, was wir über die Schöne der Kindheit wissen wollen.

Die Geschichte geht um sieben Kindern, die in Derry leben, wo in allen 22 Jahren ein unglaubliches, namenloses Kreatur die Jugendliche tötet. Alle der Kinder haben etwas Nachteil (wie Stotterei, oder Hautfarbe), die ihnen zusammenbindet. Sie bilden eine Gruppe, die „Club der Verlierern”, und nach der kleine Bruder eines Mitglieders getötet wurde, beginnen sie nachforschen. Parallel mit dieser Ereignisse, geht der Roman um die schon erwachsene Hauptpersonen, die 22 Jahren nach die fürchterliche Begebnisse ihre Gruppe wiedervereinigen müssen, weil in Derry die Ungeheuerlichkeiten neu beginnen. Sie müssen nach ihre Heimatstadt zurückfahren, und der Kamp gegen „Es” durchführen.

In diesem Weg, dass wir die Personen in ihrer Kindheit, und auch als Erwachsenen kennen, können wir ihre Entwicklung sehr klar sehen. Sie müssen als 12-13 Jahren alte Kinder, voll mit Hoffnung und Träumen, gegen ein tödliches Monster kämpfen, und dann nach zwei Jahrzehnten später wieder ihrer Alpträumen ins Auge sehen. Sie sind Kinder, die sehr reife Entscheidungen treffen sollen; sie sind Erwachsenen, die wieder Kinder sein müssen, um einander und die ganze Stadt zu erretten.

Natürlich muss ich ein Paar Wörter über „Es” schreiben. Ich habe viele Kriminal- und Horrorromane gelesen, aber ich hab’ noch nie ein solcher Missetäter gefunden, wie er. Er lebte seit Jahrtausenden auf der Welt, und die einzige Tätigkeit, die er genießt, ist Blutbad anzurichten. Er glaubt, dass er unbesiegbar ist, und natürlich hält die Menschheit nicht so klug. Mit seinem Aussehen spiegelt er die Furcht der Menschen wieder. Vergiss Hannibal Lecter oder Patrick Bateman, Es ist grausamer, als alle „reale” Verbrecher!